Press

about Holger Falk

Premiere „Gondoliere Veneziano“, Elbphilharmonie Hamburg

Hamburger Abendblatt

„Die Ohrwurmdichte der Lieder ist hoch, Venedig scheint sich hier als Geburtsstätte des Schlagers zu outen. Holger Falk, als Opern- und Liedinterpret gleichermaßen begehrt, findet genau den richtigen Ton für diese Musik: mit einem leichten Klang, der in seinem fast tenoralen Timbre Schlichtheit und Süße vereint […]
Wie ein vokales Chamäleon wechselt Falk die Farbe mit der Umgebung der Musik. Giftig spottet er über aufgebrezelte Lackaffen, näselnd imitiert er die vulgäre Sprache eines Gassenhauers („Per mi aver Catina“), bei dem das Publikum schüchtern den Refrain mitsingt. Dabei lässt der Bariton immer mal wohldosiert die innere Rampensau raus.“
Hamburger Abendblatt, Markus Stäbler, 18.4.2019

Pressestimmen Michael Wertmüller „Diodati.Unendlich“ UA 21.2.2019, Theater Basel

Die Zeit

„Primus inter Pares und auch schauspielerisch eine Wucht: Holger Falk als Lord Byron“
Die Zeit, Mirko Weber, 27.2.2019

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Holger Falk glückt stimmlich und darstellerisch ein starkes Charakterportrait des angeberischen Dandys Byron.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Werner M. Grimmel, 27.02.2019

European News Agency

„Holger Falk spielt diesen Byron mit viel Kraft, Ausdruck und animalischer Lust.“
Innerschweiz Online // European News Agency, Gabriela Bucher, 23.02.2019

BR Klassik

„Das Ensemble ist schlicht phänomenal. Holger Falk brilliert als Byron mit ungeheurer Bariton- Bandbreite.“
BR Klassik // Wiener Zeitung, Jörn Florian Fuchs, 22.02.2019

Neue Zürcher Zeitung

„Mit dem Bariton Holger Falk steht für Lord Byron ein perfekter Interpret zur Verfügung. Mit stimmlicher und darstellerischer Exaltation realisiert er die Figur des zerrissenen, genuss- und sexsüchtigen, idealistischen und letztlich einsamen romantischen Helden.“
Neue Zürcher Zeitung, Thomas Schacher, 23.02.2019

neue musikzeitung online

„Im exquisiten Solistenensemble ist Holger Falk als anarchistischer Lebemann George Gordon Noel Lord Byron das Kraftzentrum.“
neue musikzeitung online // Schweizer Musikzeitung // Der Sonntag, Georg Rudiger, 22.02.2019

Südkurier

„Überhaupt leistet das Sängerensemble, zu dem auch Holger Falk (Lord Byron), Rolf Romei (Percy Shelley), Seth Carico (Polidori) und Samantha Gaul (Byrons Halbschwester Augusta) gehören, schier Übermenschliches.“
Südkurier, Elisabeth Schwind, 23.02.2019

Badische Zeitung

„Holger Frank singt Byron in seiner Egomanie und Respektlosigkeit (auch vor der Schöpfung) mit äußerst wandlungsfähigem Bariton“
Badische Zeitung, Alexander Dick, 23.02.2019

Süddeutsche Zeitung

„Wertmüller fordert seinen Sängern dabei höchste Virtuosität in den höchsten Lagen ab, gleichzeitig verlangt ihnen Dea Loher die Genauigkeit und Spielfreude von Schauspielern ab. Das schaffen alle eindrucksvoll und mit höchster Lust am Exhibitionismus.“
Süddeutsche Zeitung, Reinhard J. Brembeck, 01.03.2019

Klassikfavori

„Im Zentrum aber steht der Lebemann Byron, den Holger Falk als sexsüchtigen Egomanen, lebenshungrig, unersättlich aber durchaus sympathisch darstellt. Auch stimmlich hat er in den baritonalen Extremen nach Ausdruck zu suchen.“
Klassikfavori, Sabine Weber, 23.02.2019

Klassikfavori
Interview

Eine besondere Werkbetrachtung!
Bariton Holger Falk spricht über die Er-arbeit-ung von Diodati.Unendlich
Interview mit Sabine Weber, 24.02.2019

Lieder Recital USA-Tour

Usinger Anzeiger
Critics Pre-Recital Oberreifenberg, Germany

»Drake und Falk entrückten sich immer weiter, steigerten sich in die Musik, in die Texte, waren pure Emotion gemeinsam mit dem Publikum. Wie sie dabei auch noch die geradezu akrobatische Artikulation in immer wieder halsbrecherischem Tempo bewerkstelligten, das wissen die Sterne.“
Usinger Anzeiger, 29. September 2018

Washington Post
Recital Phillips Collection, Washington DC

Baritone Holger Falk makes outstanding Washington debut
Falk has an extraordinarily flexible baritone, with a warm, confiding lower and midrange that, when called for, can go full throttle in a nanosecond. Meanwhile, in his upper range, he can float a pianissimo that could melt the heart of the Snow Queen. His French is exquisite, and his German is that of a cultured native speaker. But more important than his beautiful voice and perfect diction, Falk is able to characterize every word so vividly that, if he were singing in Vedic Sanskrit, you’d get the message.“
Patrick RuckerOctober 29, 2018

ClevelandClassical.com
Recital Cleveland Chamber Music Society

Cleveland Chamber Music Society: Holger Falk & Julius Drake
Falk commands an impressive vocal instrument, and uses it completely in the service of the poetic texts. Now he’s declamatory. Now he whispers intimately to the audience. Now he floats a tone of gossamer loveliness. Now he sings with a grotesque tone (perfect for Satie’s La grenouille américaine) . He’s also an actor — and a bit of a ham — who can imitate a kazoo (Satie’s Enfant-martyre) or whistle while dancing into the aisle (Satie’s Rambouillet) . He has particular fun with Satie, and who wouldn’t.
Falk and Drake made an impressive duo, unanimous in their interpretation and impeccable in their ensemble. Like his baritone partner, Drake isn’t shy about producing what would normally be considered unmusical sounds when the text warrants it.“
Daniel Hathaway November 6, 2018

CD-Veröffentlichung Hanns Eisler: Lieder Vol. 3

Fono Forum
CD-Kritik

»Da der Bariton Holger Falk eine Textverständlichkeit von hundert Prozent zu bieten hat, bleibt der sprechende Charakter dieser Lieder keine theoretische Größe, sondern wird zum Hörgenuss. Falk beherrscht das Energisch-Kernige ebenso wie das Gedankenverlorene. Hier beherrscht ein Sänger seine Stimme mit genialer Natürlichkeit, auch wo er karikiert.“
Johannes Schmitz, November 2018

Die ZEIT
CD-Rezension

Lieder für ein gutes Leben
Falk singt mit einer enormen klanglichen Bandbreite, die keine musikvergessene Entspannung zulässt: Es ist, als bissen sich die Texte mit jeder Silbe, jedem Ton tiefer ins Ohr hinein […] Falks Gestaltungsvermögen ist sensationell, und mit Steffen Schleiermacher (dem Pianisten) hat er einen ebenbürtigen Partner gefunden.“
Hannah Schmidt, 4. Oktober 2018

Mit Registrierung lesbar

Leipziger Volkszeitung
CD-Rezension

Sinnlich durchflutete Gesamtleistung
Falk und Schleiermacher gelingt in der Rezeption des Schülers von Arnold Schönberg tatsächlich eine Revolution: Weg von der spröden Worthörigkeit, die für Eislers äußerst freien Umgang mit den Textvorlagen nicht angemessen wäre – hin zu einer sinnlich durchfluteten Gesamtleistung […] Eine wichtige und qualitativ hochrangige Neuveröffentlichung.“
Roland H. Dippel, 26. September 2018

rbb Kulturradio
CD-Kritik

Hanns Eisler: Lieder Vol. 3 – Songs in American Exile 1938 – 1948 (MDG)
Holger Falk, Bariton
Steffen Schleiermacher, Klavier
Eine CD-Kritik von Peter Uehling
Kulturradio am Mittag | Mo 13.08.2018 | 13:10

Interviews

hr2-Kultur
hr2 Doppelkopf

Der Opernsänger Holger Falk u. a. über seine Vorliebe für die Avantgarde des 21. Jahrhunderts
Vor 25 Jahren sang er bei den Regensburger Domspatzen, vor 15 Jahren im Kinderkonzert des Hessischen Rundfunks. Mittlerweile gastiert der Bariton Holger Falk an den großen Opernhäusern der Welt, zuletzt mit der Titelpartie in Manfred Trojahns „Enrico“ an der Oper Frankfurt..
hr2-Kultur | Doppelkopf | 21.09.18 | 52:03 Min.

WDR 3
TonArt

Holger Falk im Gespräch bei WDR3 TonArt
Ob Barock oder Moderne, Monteverdi oder Hanns Eisler: Der Bariton Holger Falk überzeugt stets mit großer stimmlicher Flexibilität. Der Preisträger der deutschen Schallplattenkritik ist zu Gast in WDR 3 TonArt.
WDR 3 TonArt | 14.08.2018 | 16:15 Min.

Frankfurter Rundschau

Kein Rädchen im Getriebe
Interview mit Holger Falk
von Stefan Schickhaus

rbb Kulturradio
Radio-Interview

Holger Falk, Sänger
Imke Griebsch traf Sänger Holger Falk im Vorfeld der Premiere von „Elias“ in der Friedenskirche Potsdam

in der ARD Mediathek

FONO FORUM

Der natürlichste Ausdruck von mir selbst
Michael Kube, Juli 2017

Teaser, nur mit Digital Abo lesbar, kann monatlich gekündigt werden

SWR 2
Audio-Portrait

Vom Domspatzen zum Goldkehlchen
SWR Cluster, Björn Woll, 7. Juli 2017

SRF 2

Kampf! Der Bariton Holger Falk im Gespräch
Moritz Weber, 22. April 2017

Aus rechtlichen Gründen nur in der Schweiz möglich

Magazin OPERNWELT

Eine Welt erschaffen
Interview mit Markus Thiel, Mai 2016

Teaser, nur mit Digital Abo lesbar, kann monatlich gekündigt werden

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Lieber Rihm als Mozart
Sänger Holger Falk

von Cornelia von Wrangel, 17. März 2016

“Enrico” in Manfred Trojahn: „Enrico“, Frankfurt Oper, Jan / Feb 2018

Magazin OPERNWELT

„Für die Hauptpartie braucht es einen Bariton, der über eine souverän geführte Kopfstimme gebietet, denn die Wahnsinns-Passagen sind durchweg im Falsett zu singen. Er wurde mit Holger Falk gefunden; auch sein wandlungsfähiges, ungemein eindringliches Spiel macht ihn zur Idealbesetzung […]
Dieses Musiktheater wirkt so natürlich, so echt wie das Leben selbst, weil es ihm gelingt, die tragische Unvollkommenheit unseres Daseins ins Bild zu bannen. Wir folgen den 90 Minuten zutiefst bewegt, gleichermaßen verzagt wie euphorisiert: Hier geht es ja um uns, um dich und mich! Mehr kann Oper, erst recht die zeitgenössische, nicht erreichen.

Volker Tarnow, 1. März 2018

Resmusica

„Le premier d’entre eux n’est autre que Henri lui-même, tenu ici par Holger Falk, baryton habitué du répertoire contemporain qui doit souvent toucher la folie là où les compositeurs la cherchent : dans les suraigus. À son chant solide utilisé sur un large spectre, du bas-médium à l’aigu en voix de tête, s’ajoute une prestation scénique irréprochable qui offre une superbe scène finale, lorsque l’homme n’a plus pour solution que de se réfugier dans le sommeil éternel.“
Vincent Guillemin, 3. Februar 2018

neue musikzeitung

„Bariton Holger Falk ist ein fabelhafter Enrico, hält die Balance zwischen – vom Publikum eher, als von seiner Umgebung vermutet – gespieltem und irgendwie ja auch echtem Wahnsinn. Zwanzig Jahre Als Ob sind selbst schon Grund für eine Diagnose. Dabei ist er wandlungsfähig vom Dramatischen übers Belcanto bis zum exaltierten Falsett.“
Joachim Lange, 25. Januar 2018

Hessisch-Niedersächsische Allgemeine Zeitung

„Rundum bravourös besetzt ist das Ensemble. Grandios ist Holger Falk als Enrico im Sackgewand. Schlang geführt und abtönungsreich ist sein Bariton, in den vielen kantablen Passagen entwickelt er eine fast schon liedhafte Intimität.“
Stefan Michalzik, 24. Januar 2018

Gießener Allgemeine Zeitung
und
Frankfurter Neue Presse

„Mit Manfred Trojahns Pirandello-Oper ‚Enrico‘ präsentiert die Oper Frankfurt im Bockenheimer Depot eine Gemeinschaftsleistung auf höchstem Niveau. Und mit Holger Falk in der Titelpartie einen Sänger, dem die unbegrenzte Farbpalette an Ausdruck und Stimmnuancen zur Verfügung steht. […] Holger Falks Porträt des geplant Wahnsinnigen ist vom ersten lyrischen Kopfstimmen-Ton seines hohen Baritons an schlicht atemberaubend. Innerhalb von fünf Minuten wechselt er gefühlt zehnmal das Temperament: Erst bringt er mit entrückten Kantilenen Ruhe in das wilde Geschrei, dann flüstert, kreischt, droht und mordet er schließlich mit der Attitüde eines schwer psychisch Kranken.“
Bettina Boyens, 24. Januar 2018 und 23. Januar 2018

Frankfurter Rundschau

„Die Titelpartie: eine herrliche Herausforderung für den jungen Bariton Holger Falk, der ihr nicht etwa angestrengt nachhechelt, vielmehr souverän alle einschlägigen Klangfarben, Stimmnuancen (oftmals Falsett) und Darstellungszüge entlockt, als ginge er schon ein halbes Leben mit dieser Figur um. Zu den musikalischen Merkmalen Enricos gehören nicht nur extreme Expressivität und Exaltiertheit, sondern auch ruhig-ebenmäßige und still entrückte Belcantolinien, Varianten einer sozusagen jenseitigen Stimmschönheit, wie man sie auch aus der Irrenhausszene von Strawinskys ‚Rake’s Progress‘ kennt.“
Hans-Klaus Jungheinrich, 23. Januar 2018

Wiesbadener Kurier

„[…] auf der Folie dieser Geschichte gelingt ein subtiles Spiel von Sein und Schein, von Wahn und Wirklichkeit, in dem bald klar wird, dass dieser Enrico ein äußerst klarsichtiger Wahnsinniger ist, der seine Maske raffiniert zur Wahrnehmung und Manipulation seiner Umgebung einsetzt. Daran lässt Holger Falk keinen Zweifel, der die feinen Schattierungen seines Baritons mit einer glasklaren Artikulation verbindet und so das Porträt dieses schillernden Charakters zeichnet. Der fesselndste Augenblick dieses konzentrierten Abends lässt das Orchester plötzlich schweigen, und Enrico offenbart sich im langen, intimen Dialog mit einem wunderbar geblasenen Flötensolo.“
Johannes Breckner, 23. Januar 2018

Offenbach-Post

„Den gibt Bariton Holger Falk im Canossa-Büßergewand mit vielen stimmlichen Facetten, den gespielten Wahnsinn bis ins Falsett hinein glaubhaft machend. Szenisch stark sind Enricos Selbstbekenntnisse, nur von einer einsamen Querflöte klanglich ummantelt.“
Klaus Ackermann, 23. Januar 2018

FAZ

„Holger Falk gibt die Titelfigur mit der Autorität vokaler Vielschichtigkeit“
Axel Zibulski, 23. Januar 2018

BILD Frankfurt

„Holger Falk singt [Enrico] zart, sanft, mit betörender Kraft.“
Dr. Josef Becker, 23. Januar 2018

“Elias” in Felix Mendelssohn-Bartholdys “Elias”, Nov / Dec 2017 Potsdamer Winteroper

Tagesspiegel

„Bariton Holger Falk holt ihn vom biblischen Sockel, macht einen Charakter daraus, zaudernd und verletzlich […].“
Udo Badel, 27. November 2017

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Holger Falk als glänzender Darsteller und Sänger dieses selbstzweifelgebeutelten Elias wütet, schreit und keift.“
Clemens Haustein, 25. November 2017

Märkische Oderzeitung

„Holger Falk spielt und singt den Elias mit Ausdruckskraft, gekleidet im zeitlosen Anzug wie ein Mensch von heute.“
Hartmut Krug, 25. November 2017

Potsdamer Neueste Nachrichten

„Der Bariton Holger Falk bewältigt die riesige Gesangspartie mit bewundernswürdiger Bravour und gibt den facettenreichen Affekten intensiven Ausdruck. Dass er wie alle anderen auch, einschließlich der Choristen, auswendig singt, trägt zur unmittelbaren Wirkung bei.“
Babette Kaiserkern, 25. November 2017

Märkische Allgemeine – Potsdamer Zeitung

„Falk, eine kernig-kantige Stimme, geht aufs Ganze, keift und kreischt, wenn es die Situation braucht, drängt dabei das Lyrisch-Kantable an den Rand und schafft es gerade durch diesen Mut zur ungedeckten Entblößung, auch die Unsicherheiten, ja den Daseinsekel dieses Elias transparent zu machen – die er freilich nur herauslässt, wenn er mit sich allein ist.“
Gerald Felber, 25. November 2017

“Johannes” in Georg Friedrich Haas: “Morgen und Abend”, Theater Heidelberg, Saison 16/17

Magazin OPERNWELT

„Eindrucksvoll und überzeugend dagegen Holger Falk, der die zentrale Partie des Johannes textverständlich und dennoch mit nuancierter Melodisierung sang.“
Uwe Schweikert, April 2017

Nur mit Abo lesbar

Rhein-Neckar-Zeitung

„Der Bariton Holger Falk (in Heidelberg sang er bereits in Rihms ‚Dionysos‘) ist ein faszinierend unaufgeregter Johannes, dessen Staunen ebenso ergreifend ist wie sein Sich-Ergeben in das Schicksal. Er hat die größte Rolle, und Falk differenziert seinen zwischen Sprechen und Singen ständig wechselnden Part mit bewundernswerter stimmlicher Kompetenz; eine großartige, preiswürdige Darstellung.“
Matthias Roth, 6. Februar 2017

SWR 2
Journal am Mittag

Ein ungewöhnliches Stück über Leben und Tod
Eberhard Reuß, 3. Februar 2017

Mit Audioausschnitten aus der Oper

„Kassandra/La Déesse Athéna“ in Iannis Xenakis: Oresteia, Theater Basel, Saison 16/17

Opera Magazine

„Athena was embodied by the astonishing baritone Holger Falk who als gave a tour de force of a perfomance as Kassandra, negotiating with ease the falsetto writing of Xenakis in a spectacular fragment with percussion accopaniment.“
Hugo Shirley, Juli 2017

Kein Online-Link zur Verfügung

Süddeutsche Zeitung

„In Basel ist es der Bariton Holger Falk, der hinreißend selbstverständlich Normallage und Falsett hin- und herwechselt: drohend, lockend, fatalistisch. Der Paradigmenwechsel der Athene und vor allem die Todesangst der Kassandra werden durch Falks vokale Entgrenzung zum Zentrum des Abends.“
Reinhard J. Brembeck, 4. April 2017

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„So wird auch der Auftritt der Kassandra (besetzt mit dem fabelhaft falsettierenden Bariton Holger Falk ) als ein sexueller Nachholakt interpretiert ein großer Monolog, herausragend als die einzige, umfangreiche Gesangsszene der Komposition.“
Lotte Thaler, 30. März 2017

Neue Zürcher Zeitung

„Als einzige Gesangsrolle mimt Holger Falk sowohl die Kassandra wie auch die Göttin Athene mit der Virtuosität einer rezitierenden Stimme, die sich in höchste Falsettlagen aufschwingen kann.“
Thomas Schacher, 27. März 2017

Südkurier

„Neben dem großartigen Schauspieler-Ensemble und dem Chor […] sorgt insbesondere der Bariton Holger Falk für eine der beeindruckendsten Szenen des knapp zweistündigen Abends. In seinem Monolog „Kassandra“ wechselt er blitzschnell zwischen den Figuren Kassandra und dem Chorführer und entsprechend auch zwischen Falsett und Bariton. Das Resultat ist eine überhitzte, nur vom Schlagwerk begleitete Szene, die die Zerissenheit der Seherin, der keiner glaubt, genial umsetzt.“
Elisabeth Schwind, 27. März 2017

Badische Zeitung

„Holger Falk (Kasssandra und Athéna) ist als Stimmwunder eine Klasse für sich, seine Vokalisen und Intervallsprünge, sein Changieren zwischen Falsett und sonorem Grund faszinieren.“
Alexander Dick, 27. März 2017

Die Deutsche Bühne
Der Sonntag
, 23.3.2017
nmz online, 26.3.2017

„Die Doppelrolle Kassandra/La Déesse Athéna gestaltet der Bariton Holger Falk mit bewundernswerter Radikalität, wenn er seine Stimme im Falsett wimmern oder mit Bruststimme brüllen lässt und dazu noch zuckt und zappelt.“
Georg Rudiger

auf: Die Deutsche Bühne

auf: nmz online

bachtrack

„As Cassandra/Goddess Athena, Holger Falk gave an astonishing performance. His tenor was stretched to the limits of human possibility, and he skated through the frenetic intervals and Herculean demands on his range as if all of it were easy. His encounter with the modern triangular version of the Aeolian harp – here in the multiple roles of instrument, conversational partner, and vulva – was a showstopping insight into the claims of honour, identity, and needy sexuality.”
Sarah Batschelet, 25 März 2017

Tagesanzeiger

„Wie der Bariton Holger Falk die hochexpressiven, ungemein virtuosen, in höchstem Register zu singenden Passagen meistert, ist sensationell.“
Simon Bittermann, 23. März 2017

CD-Veröffentlichung Hanns Eisler: Lieder Vol. 1

Opernwelt

CD des Monats
SUBTILE WORTKÜNSTLER

„Wie einige französische Baritone – Pierre Bernac und Charles Panzéra – ist Falk ein Wortkünstler hohen Ranges, der über die leisen Intonationen eines Diseurs ebenso verfügt wie über den harschen Kommandoton eines Feldwebels […] Wie er auf der einen Seite die Vorwärtsrhetorik von Politparolen zur Geltung bringt und zugleich deren Pathos mit den Mitteln der ironischen Übertreibung bricht, zeugt von sehr hohem Kunstverstand.”

Jürgen Kesting, November 2017

Gramophone

„Holger Falk has a clear, cleanly focused baritone that can run the gamut from a honeyed piano to something more like an impassioned shout. […] There’s also an ideal balance between sophistication and rawness, a certain neutrality of interpretation that will bear repeated listening but doesn’t betray the gritty roots of the music.”
Hugo Shirley, August 2017

Die Deutsche Bühne

„Holger Falk [findet] einen bemerkenswert passenden Tonfall für diese Lieder – nie zu viel Opernsänger, nie zu wenig künstlerischer Gestalter. Er findet Politik und Satire in der Poesie und Poetisches in der Gesellschaftskritik. Falks flexibler, fast tenorhaft leuchtender Bariton wirkt nie angestrengt, seine Textbehandlung begeistert, seine Haltung oszilliert zwischen Ironie, Melancholie und klug dosierter Wut.“
Andreas Falentin, Juni 2017

Unter: Service > Neue CDs

HR 2

„So wie hier hat man Eislers Lieder noch nicht gehört, so fein und klug interpretiert, so individuell ausgedeutet. Holger Falk und Steffen Schleiermacher repräsentieren eine neue Generation von Eisler-Interpreten.“
Niels Kaiser, 23. Mai 2017

CD-Veröffentlichung Hanns Eisler: Lieder Vol. 2

Süddeutsche Zeitung

„Holger Falk singt alles ohne Pathos, verhalten und mit einem chansonhaften Gestus, der bei klassisch ausgebildeten Sängern so gut wie nie anzutreffen ist. Der in neuer Musik erfahrene Falk aber kann auch das perfekt.”
Reinhard Brembeck, 5. März 2018

Gramophone

„ … Holger Falk brings the same unsentimental intelligence and clear, beguiling tone that made the first volume such a success. […]
I enjoyed the first volume of the series enormously, and this disc proves a more than worthy successor.”

Hugo Shirley, January 2018

HR 2
CD-Tipp

„Ideal und Wirklichkeit“ heißt eines von Eislers Tucholsky-Chansons. Bei Holger Falks und Steffen Schleiermachers Aufnahmen kommen Ideal und Wirklichkeit zur Deckungsgleichheit. Ihre Edition zeigt Eisler in seiner ganzen Vielschichtigkeit. Seine Lieder dürften bislang kaum einmal so detailliert ausgedeutet worden sein.
Niels Kaiser, 23. Oktober 2017

Crescendo

„Holger Falk singt die teils heftigen, teils intimen und oft mit bitterer Ironie getränkten Texte in reichen Farben und erhebt sie mit seinem kultivierten Bariton in den Rang von Kunstliedern.“
Alexander Rapp, Oktober 2017