Press

about Holger Falk

CD-Veröffentlichung Hanns Eisler: Lieder Vol. 3

rbb Kulturradio
CD-Kritik

Hanns Eisler: Lieder Vol. 3 – Songs in American Exile 1938 – 1948 (MDG)
Holger Falk, Bariton
Steffen Schleiermacher, Klavier
Eine CD-Kritik von Peter Uehling
Kulturradio am Mittag | Mo 13.08.2018 | 13:10

Interviews

hr2-Kultur
hr2 Doppelkopf

Der Opernsänger Holger Falk u. a. über seine Vorliebe für die Avantgarde des 21. Jahrhunderts
Vor 25 Jahren sang er bei den Regensburger Domspatzen, vor 15 Jahren im Kinderkonzert des Hessischen Rundfunks. Mittlerweile gastiert der Bariton Holger Falk an den großen Opernhäusern der Welt, zuletzt mit der Titelpartie in Manfred Trojahns „Enrico“ an der Oper Frankfurt..
hr2-Kultur | Doppelkopf | 21.09.18 | 52:03 Min.

WDR 3
TonArt

Holger Falk im Gespräch bei WDR3 TonArt
Ob Barock oder Moderne, Monteverdi oder Hanns Eisler: Der Bariton Holger Falk überzeugt stets mit großer stimmlicher Flexibilität. Der Preisträger der deutschen Schallplattenkritik ist zu Gast in WDR 3 TonArt.
WDR 3 TonArt | 14.08.2018 | 16:15 Min.

Frankfurter Rundschau

Kein Rädchen im Getriebe
Interview mit Holger Falk
von Stefan Schickhaus

rbb Kulturradio
Radio-Interview

Holger Falk, Sänger
Imke Griebsch traf Sänger Holger Falk im Vorfeld der Premiere von „Elias“ in der Friedenskirche Potsdam

in der ARD Mediathek

FONO FORUM

Der natürlichste Ausdruck von mir selbst
Michael Kube, Juli 2017

Teaser, nur mit Digital Abo lesbar, kann monatlich gekündigt werden

SWR 2
Audio-Portrait

Vom Domspatzen zum Goldkehlchen
SWR Cluster, Björn Woll, 7. Juli 2017

SRF 2

Kampf! Der Bariton Holger Falk im Gespräch
Moritz Weber, 22. April 2017

Aus rechtlichen Gründen nur in der Schweiz möglich

Magazin OPERNWELT

Eine Welt erschaffen
Interview mit Markus Thiel, Mai 2016

Teaser, nur mit Digital Abo lesbar, kann monatlich gekündigt werden

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Lieber Rihm als Mozart
Sänger Holger Falk

von Cornelia von Wrangel, 17. März 2016

“Enrico” in Manfred Trojahn: „Enrico“, Frankfurt Oper, Jan / Feb 2018

Magazin OPERNWELT

„Für die Hauptpartie braucht es einen Bariton, der über eine souverän geführte Kopfstimme gebietet, denn die Wahnsinns-Passagen sind durchweg im Falsett zu singen. Er wurde mit Holger Falk gefunden; auch sein wandlungsfähiges, ungemein eindringliches Spiel macht ihn zur Idealbesetzung […]
Dieses Musiktheater wirkt so natürlich, so echt wie das Leben selbst, weil es ihm gelingt, die tragische Unvollkommenheit unseres Daseins ins Bild zu bannen. Wir folgen den 90 Minuten zutiefst bewegt, gleichermaßen verzagt wie euphorisiert: Hier geht es ja um uns, um dich und mich! Mehr kann Oper, erst recht die zeitgenössische, nicht erreichen.

Volker Tarnow, 1. März 2018

Resmusica

„Le premier d’entre eux n’est autre que Henri lui-même, tenu ici par Holger Falk, baryton habitué du répertoire contemporain qui doit souvent toucher la folie là où les compositeurs la cherchent : dans les suraigus. À son chant solide utilisé sur un large spectre, du bas-médium à l’aigu en voix de tête, s’ajoute une prestation scénique irréprochable qui offre une superbe scène finale, lorsque l’homme n’a plus pour solution que de se réfugier dans le sommeil éternel.“
Vincent Guillemin, 3. Februar 2018

neue musikzeitung

„Bariton Holger Falk ist ein fabelhafter Enrico, hält die Balance zwischen – vom Publikum eher, als von seiner Umgebung vermutet – gespieltem und irgendwie ja auch echtem Wahnsinn. Zwanzig Jahre Als Ob sind selbst schon Grund für eine Diagnose. Dabei ist er wandlungsfähig vom Dramatischen übers Belcanto bis zum exaltierten Falsett.“
Joachim Lange, 25. Januar 2018

Hessisch-Niedersächsische Allgemeine Zeitung

„Rundum bravourös besetzt ist das Ensemble. Grandios ist Holger Falk als Enrico im Sackgewand. Schlang geführt und abtönungsreich ist sein Bariton, in den vielen kantablen Passagen entwickelt er eine fast schon liedhafte Intimität.“
Stefan Michalzik, 24. Januar 2018

Gießener Allgemeine Zeitung
und
Frankfurter Neue Presse

„Mit Manfred Trojahns Pirandello-Oper ‚Enrico‘ präsentiert die Oper Frankfurt im Bockenheimer Depot eine Gemeinschaftsleistung auf höchstem Niveau. Und mit Holger Falk in der Titelpartie einen Sänger, dem die unbegrenzte Farbpalette an Ausdruck und Stimmnuancen zur Verfügung steht. […] Holger Falks Porträt des geplant Wahnsinnigen ist vom ersten lyrischen Kopfstimmen-Ton seines hohen Baritons an schlicht atemberaubend. Innerhalb von fünf Minuten wechselt er gefühlt zehnmal das Temperament: Erst bringt er mit entrückten Kantilenen Ruhe in das wilde Geschrei, dann flüstert, kreischt, droht und mordet er schließlich mit der Attitüde eines schwer psychisch Kranken.“
Bettina Boyens, 24. Januar 2018 und 23. Januar 2018

Frankfurter Rundschau

„Die Titelpartie: eine herrliche Herausforderung für den jungen Bariton Holger Falk, der ihr nicht etwa angestrengt nachhechelt, vielmehr souverän alle einschlägigen Klangfarben, Stimmnuancen (oftmals Falsett) und Darstellungszüge entlockt, als ginge er schon ein halbes Leben mit dieser Figur um. Zu den musikalischen Merkmalen Enricos gehören nicht nur extreme Expressivität und Exaltiertheit, sondern auch ruhig-ebenmäßige und still entrückte Belcantolinien, Varianten einer sozusagen jenseitigen Stimmschönheit, wie man sie auch aus der Irrenhausszene von Strawinskys ‚Rake’s Progress‘ kennt.“
Hans-Klaus Jungheinrich, 23. Januar 2018

Wiesbadener Kurier

„[…] auf der Folie dieser Geschichte gelingt ein subtiles Spiel von Sein und Schein, von Wahn und Wirklichkeit, in dem bald klar wird, dass dieser Enrico ein äußerst klarsichtiger Wahnsinniger ist, der seine Maske raffiniert zur Wahrnehmung und Manipulation seiner Umgebung einsetzt. Daran lässt Holger Falk keinen Zweifel, der die feinen Schattierungen seines Baritons mit einer glasklaren Artikulation verbindet und so das Porträt dieses schillernden Charakters zeichnet. Der fesselndste Augenblick dieses konzentrierten Abends lässt das Orchester plötzlich schweigen, und Enrico offenbart sich im langen, intimen Dialog mit einem wunderbar geblasenen Flötensolo.“
Johannes Breckner, 23. Januar 2018

Offenbach-Post

„Den gibt Bariton Holger Falk im Canossa-Büßergewand mit vielen stimmlichen Facetten, den gespielten Wahnsinn bis ins Falsett hinein glaubhaft machend. Szenisch stark sind Enricos Selbstbekenntnisse, nur von einer einsamen Querflöte klanglich ummantelt.“
Klaus Ackermann, 23. Januar 2018

FAZ

„Holger Falk gibt die Titelfigur mit der Autorität vokaler Vielschichtigkeit“
Axel Zibulski, 23. Januar 2018

BILD Frankfurt

„Holger Falk singt [Enrico] zart, sanft, mit betörender Kraft.“
Dr. Josef Becker, 23. Januar 2018

“Elias” in Felix Mendelssohn-Bartholdys “Elias”, Nov / Dec 2017 Potsdamer Winteroper

Tagesspiegel

„Bariton Holger Falk holt ihn vom biblischen Sockel, macht einen Charakter daraus, zaudernd und verletzlich […].“
Udo Badel, 27. November 2017

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Holger Falk als glänzender Darsteller und Sänger dieses selbstzweifelgebeutelten Elias wütet, schreit und keift.“
Clemens Haustein, 25. November 2017

Märkische Oderzeitung

„Holger Falk spielt und singt den Elias mit Ausdruckskraft, gekleidet im zeitlosen Anzug wie ein Mensch von heute.“
Hartmut Krug, 25. November 2017

Potsdamer Neueste Nachrichten

„Der Bariton Holger Falk bewältigt die riesige Gesangspartie mit bewundernswürdiger Bravour und gibt den facettenreichen Affekten intensiven Ausdruck. Dass er wie alle anderen auch, einschließlich der Choristen, auswendig singt, trägt zur unmittelbaren Wirkung bei.“
Babette Kaiserkern, 25. November 2017

Märkische Allgemeine – Potsdamer Zeitung

„Falk, eine kernig-kantige Stimme, geht aufs Ganze, keift und kreischt, wenn es die Situation braucht, drängt dabei das Lyrisch-Kantable an den Rand und schafft es gerade durch diesen Mut zur ungedeckten Entblößung, auch die Unsicherheiten, ja den Daseinsekel dieses Elias transparent zu machen – die er freilich nur herauslässt, wenn er mit sich allein ist.“
Gerald Felber, 25. November 2017

“Johannes” in Georg Friedrich Haas: “Morgen und Abend”, Theater Heidelberg, Saison 16/17

Magazin OPERNWELT

„Eindrucksvoll und überzeugend dagegen Holger Falk, der die zentrale Partie des Johannes textverständlich und dennoch mit nuancierter Melodisierung sang.“
Uwe Schweikert, April 2017

Nur mit Abo lesbar

Rhein-Neckar-Zeitung

„Der Bariton Holger Falk (in Heidelberg sang er bereits in Rihms ‚Dionysos‘) ist ein faszinierend unaufgeregter Johannes, dessen Staunen ebenso ergreifend ist wie sein Sich-Ergeben in das Schicksal. Er hat die größte Rolle, und Falk differenziert seinen zwischen Sprechen und Singen ständig wechselnden Part mit bewundernswerter stimmlicher Kompetenz; eine großartige, preiswürdige Darstellung.“
Matthias Roth, 6. Februar 2017

SWR 2
Journal am Mittag

Ein ungewöhnliches Stück über Leben und Tod
Eberhard Reuß, 3. Februar 2017

Mit Audioausschnitten aus der Oper

„Kassandra/La Déesse Athéna“ in Iannis Xenakis: Oresteia, Theater Basel, Saison 16/17

Opera Magazine

„Athena was embodied by the astonishing baritone Holger Falk who als gave a tour de force of a perfomance as Kassandra, negotiating with ease the falsetto writing of Xenakis in a spectacular fragment with percussion accopaniment.“
Hugo Shirley, Juli 2017

Kein Online-Link zur Verfügung

Süddeutsche Zeitung

„In Basel ist es der Bariton Holger Falk, der hinreißend selbstverständlich Normallage und Falsett hin- und herwechselt: drohend, lockend, fatalistisch. Der Paradigmenwechsel der Athene und vor allem die Todesangst der Kassandra werden durch Falks vokale Entgrenzung zum Zentrum des Abends.“
Reinhard J. Brembeck, 4. April 2017

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„So wird auch der Auftritt der Kassandra (besetzt mit dem fabelhaft falsettierenden Bariton Holger Falk ) als ein sexueller Nachholakt interpretiert ein großer Monolog, herausragend als die einzige, umfangreiche Gesangsszene der Komposition.“
Lotte Thaler, 30. März 2017

Neue Zürcher Zeitung

„Als einzige Gesangsrolle mimt Holger Falk sowohl die Kassandra wie auch die Göttin Athene mit der Virtuosität einer rezitierenden Stimme, die sich in höchste Falsettlagen aufschwingen kann.“
Thomas Schacher, 27. März 2017

Südkurier

„Neben dem großartigen Schauspieler-Ensemble und dem Chor […] sorgt insbesondere der Bariton Holger Falk für eine der beeindruckendsten Szenen des knapp zweistündigen Abends. In seinem Monolog „Kassandra“ wechselt er blitzschnell zwischen den Figuren Kassandra und dem Chorführer und entsprechend auch zwischen Falsett und Bariton. Das Resultat ist eine überhitzte, nur vom Schlagwerk begleitete Szene, die die Zerissenheit der Seherin, der keiner glaubt, genial umsetzt.“
Elisabeth Schwind, 27. März 2017

Badische Zeitung

„Holger Falk (Kasssandra und Athéna) ist als Stimmwunder eine Klasse für sich, seine Vokalisen und Intervallsprünge, sein Changieren zwischen Falsett und sonorem Grund faszinieren.“
Alexander Dick, 27. März 2017

Die Deutsche Bühne
Der Sonntag
, 23.3.2017
nmz online, 26.3.2017

„Die Doppelrolle Kassandra/La Déesse Athéna gestaltet der Bariton Holger Falk mit bewundernswerter Radikalität, wenn er seine Stimme im Falsett wimmern oder mit Bruststimme brüllen lässt und dazu noch zuckt und zappelt.“
Georg Rudiger

auf: Die Deutsche Bühne

auf: nmz online

bachtrack

„As Cassandra/Goddess Athena, Holger Falk gave an astonishing performance. His tenor was stretched to the limits of human possibility, and he skated through the frenetic intervals and Herculean demands on his range as if all of it were easy. His encounter with the modern triangular version of the Aeolian harp – here in the multiple roles of instrument, conversational partner, and vulva – was a showstopping insight into the claims of honour, identity, and needy sexuality.”
Sarah Batschelet, 25 März 2017

Tagesanzeiger

„Wie der Bariton Holger Falk die hochexpressiven, ungemein virtuosen, in höchstem Register zu singenden Passagen meistert, ist sensationell.“
Simon Bittermann, 23. März 2017

CD-Veröffentlichung Hanns Eisler: Lieder Vol. 1

Gramophone

„Holger Falk has a clear, cleanly focused baritone that can run the gamut from a honeyed piano to something more like an impassioned shout. […] There’s also an ideal balance between sophistication and rawness, a certain neutrality of interpretation that will bear repeated listening but doesn’t betray the gritty roots of the music.”
Hugo Shirley, August 2017

Die Deutsche Bühne

„Holger Falk [findet] einen bemerkenswert passenden Tonfall für diese Lieder – nie zu viel Opernsänger, nie zu wenig künstlerischer Gestalter. Er findet Politik und Satire in der Poesie und Poetisches in der Gesellschaftskritik. Falks flexibler, fast tenorhaft leuchtender Bariton wirkt nie angestrengt, seine Textbehandlung begeistert, seine Haltung oszilliert zwischen Ironie, Melancholie und klug dosierter Wut.“
Andreas Falentin, Juni 2017

Unter: Service > Neue CDs

HR 2

„So wie hier hat man Eislers Lieder noch nicht gehört, so fein und klug interpretiert, so individuell ausgedeutet. Holger Falk und Steffen Schleiermacher repräsentieren eine neue Generation von Eisler-Interpreten.“
Niels Kaiser, 23. Mai 2017

CD-Veröffentlichung Hanns Eisler: Lieder Vol. 2

Süddeutsche Zeitung

„ Holger Falk singt alles ohne Pathos, verhalten und mit einem chansonhaften Gestus, der bei klassisch ausgebildeten Sängern so gut wie nie anzutreffen ist. Der in neuer Musik erfahrene Falk aber kann auch das perfekt.”
Reinhard Brembeck, 5. März 2018

Gramophone

„ … Holger Falk brings the same unsentimental intelligence and clear, beguiling tone that made the first volume such a success. […]
I enjoyed the first volume of the series enormously, and this disc proves a more than worthy successor.”

Hugo Shirley, January 2018

HR 2
CD-Tipp

„Ideal und Wirklichkeit“ heißt eines von Eislers Tucholsky-Chansons. Bei Holger Falks und Steffen Schleiermachers Aufnahmen kommen Ideal und Wirklichkeit zur Deckungsgleichheit. Ihre Edition zeigt Eisler in seiner ganzen Vielschichtigkeit. Seine Lieder dürften bislang kaum einmal so detailliert ausgedeutet worden sein.
Niels Kaiser, 23. Oktober 2017

Crescendo

„Holger Falk singt die teils heftigen, teils intimen und oft mit bitterer Ironie getränkten Texte in reichen Farben und erhebt sie mit seinem kultivierten Bariton in den Rang von Kunstliedern.“
Alexander Rapp, Oktober 2017